Vegane Brownies oder auch Weihnachtsbrownies

weihnachts brownies vegan rezept
weihnachts brownies backenVegane Weihnachtsbrownies backen wir uns heut‘. Sie schmecken superlecker – zu jeder Jahreszeit. OK, im Sommer würde ich sie vielleicht nicht wie Christbäume dekorieren, aber erlaubt ist, was gefällt!
Was die Größe oder Form der Backform angeht – macht euch da nicht verrückt. Ich habe So ein Backblech, welches ich auf die gewünschte Länge zerren kann. Theoretisch und auch praktisch sollten aber auch Auflaufformen und, ja, sogar runde Springformen  euch nicht von eurem Brownie-Vorhaben abbringen können. Da die Größe eurer Weihnachtsbrownies vollkommen euch überlassen ist, kann euch auch die Form, in der ihr die Brownies backt, völlig schnurz sein. Seid euch sicher, dass das, was an Verschnitt am Ende übrig bleibt… sowieso nicht übrig bleibt.
Nur eine Sache möchte ich euch empfehlen: Nehmt keine Form in der ihr die Menge dieses Teiges auf eine größere Fläche verteilt, als die, die ich hier angegeben habe (990 cm²). Wir wollen heut’ schließlich kein Brownie-Knäckebrot!
Je nachdem wie groß eure Weihnachtsbäumchen nun werden, könnt ihr sie auch auf einen Stiel stecken. Ich habe dafür Papierstrohhalme, die ich noch im Haus hatte, zurecht geschnitten. Aber auch ohne Stiel sind die veganen Weihnachtsbrownies mindestens genauso super.

Vegane Brownies oder auch Weihnachtsbrownies
 
Vorbereitungszeit
Zubereitungszeit
Gesamtzeit
 
Vegane Brownies oder auch Weihnachtsbrownis
Autor:
Rezepttyp: Süß
Cuisine: Vegan
Zutaten
Für die Brownies
  • (die trockenen Zutaten)
  • 370 g Mehl (hier Dinkelmehl, Type 630)
  • 110 g Back-Kakao
  • 200 g Kokosblütenzucker (oder ein Zucker eurer Wahl)
  • 1 Msp Backpulver
  • 1 TL Lebkuchengewürz (optional, aber sehr lecker!)
  • (die feuchten Zutaten)
  • 450 ml Pflanzenmilch (hier war es Sojamilch)
  • 350 ml neutrales Öl
Für die Dekoration
  • 1 Pck Puderzucker
  • ein paar Tropfen Vanillearoma (optional)
  • Lebensmittelfarbe
  • Dekoperlen, Streusel etc
Zubereitung
Die Brownies
  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen und eine eckige Kuchen-/Auflaufform (ca. 33x30=990 cm²) – das Format bietet sich einfach an – mit Backpapier auslegen und zurechtstellen.
  2. In eine Schüssel siebt ihr die trockenen Zutaten und vermischt sie gut.
  3. Die flüssigen Zutaten mixt ihr erst und rührt sie dann von Hand in die trockenen Genossen ein. Bitte nur so lange rühren bis alles einigermaßen vermengt ist. Kleine Klümpchen sind nicht schlimm; die verschwinden beim Backen.
  4. Es ist nicht nötig, dass ihr komplizierte Scherenschnitte beim Auslegen des Backpapiers in die Form bastelt. Legt das Papier einfach auf die Form und gießt den Teig darauf. Streicht den Teig in die Ecken und ab in den Ofen.
  5. Nach 20-25 Minuten macht ihr die Stäbchenprobe. Kommt das Stäbchen sauber aus dem Kuchen holt ihr ihn 'raus und lasst ihn in der Form abkühlen. Es dürfen sich übrigens noch ein paar wenige Krümelchen an der Spitze des Stäbchen festgekrallt haben – Brownies mögen ja viele gern etwas klitschig. Entscheidet selbst.
Die Verzierung
  1. Hier gibt es nicht viel zu sagen. Schneidet so effizient wie möglich die Dreiecke aus der Form. Bei meinem Format habe ich den Kuchen einmal der Länge nach halbiert und dann große Xse über beide Hälften geschnitten. Wenn ihr euch das freihändige Teilen des Kuchens Stress macht, nehmt euch Tüdelbänder, vulgo Bindfäden, zur Hand und legt sie so auf den Kuchen, dass sie ein Dreiecksraster entsteht. So kann man, bevor man endgültig schneidet, noch etwas justieren, variieren und Formen komponieren. Ich bin übrigens eine Ingenieurstochter...
  2. Rührt nun den Zuckerguss mit den verschiedenen oder aber auch ohne Farben an und lasst dabei eurer Fantasie freien Lauf.
Guten Appetit.

 

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Anna Rabbow
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